Wir über uns
"Wir drucken alles - nur kein Geld!"
Die City-Druckerei Julius Kress ist die älteste Druckerei in Kassel. Vor 120 Jahren wurde sie von Julius Kress gegründet und wird bereits in dritter Generation von der Familie Lenz als offene Handelsgesellschaft geführt.
Unsere Stärke ist unsere Vielfalt.
Die Julius Kress OhG ist eine Druckerei von sechs Festangestellten und zwei Praktikanten mit drei gleichberechtigten Gesellschaftern, Ernst-Karl Lenz, Seniorchef und kompetenter Ansprechpartner für die Bereiche Tampondruck, Siebrunddruck und Veredelung, und seine Söhne Thomas und Matthias, die für die Druckvorstufe, Offsetdruck, Digitaldruck, stilvolle und exklusive Privatdrucksachen in kleinen Auflagen, Siebflachdruck, Werbetechnik, Großformatdigitaldruck und Textildruck zuständig sind.
Geht nicht gibt's nicht.
"Geht nicht", ein Reizwort für alle Werbetreibenden, ist ein Fremdwort für die Druckerei Julius Kress. "Wir drucken alles, nur kein Geld", so der Seniorchef Ernst-Karl Lenz.
Für jeden Anwendungsfall oder Materialie versucht die vielseitig kundenorientierte Druckerei Lösungen zu finden und den Kunden von der Papierqualität bis hin zur Veredelung von Drucksachen zu beraten.
Es werden auch Visitenkarten auf Holzfurnier gefertigt. In vielen Fällen werden bei Druckaufträgen Kombinationen verschiedener Techniken wie Offsetdruck, Siebdruck, Digitaldruck und Buchdruck angewandt. Druckereien, die ausschließlich im Offsetdruckbereich arbeiten, kaufen sich dann diese Leistung von einer anderen Druckerei ein.
Alles in einem Haus
Wir haben alles in einem Haus - das prädestiniert uns, für jeden Anwendungsfall optimale, individuelle und edle Lösungen für den Kunden zu finden.
Das Know-how der Druckerei Julius Kress ist über die Jahrzehnte gewachsen. Ursprünglich war sie eine "Lithografische Kunstanstalt". Nach dem 2. Weltkrieg haben wir neben dem Buchdruck ein damals neues Verfahren - den Siebdruck - eingeführt, der Perspektiven für eine Vielfalt an Anwendungsfällen eröffnete.
Zylindrische Formen wie Serviertabletts, Tassen, Gläser, Haushaltswaren einfarbig oder mehrfarbig wurden im Siebdruck bedruckt. Hier gibt es kaum ein Medium, was nicht zu bedrucken ist. Von Leder, Metall, Glas, Spiegel, Porzellan der Papier, über Kunststoffaufkleber, Folien bis hin zum Werbemittel, ob einfarbig oder mehrfarbig, licht- und wetterfest.
Alles ist möglich.
Der Anwendungsfall bestimmt die Farbauswahl und das Druckverfahren. Durch ein digitales Farbmischsystem ist die Julius Kress OhG in der Lage, die Farben, ob RAL, Pantone oder HKS als Siebdruckfarbe anzumischen.
Auch der Druck von Rubbel- und Duftfarben ist im Siebdruckverfahren möglich. Bereits im Frühling starten die Kunden ihre Anfragen für nach Lebkuchen duftenden Weihnachtskarten.
Ein weiterer Anwendungsbereich im Siebdruck ist das Textilsiebdruckverfahren. Mit bis zu sechs verschiedenen Farben können Arbeitsschutzbekleidung, Freizeitbekleidung und Baumwolltaschen haltbar und anspruchsvoll bedruckt werden.
Hohe, mehrfarbige Auflagen
Der Offsetdruck kam Ende der Siebzigerjahre als drittes Druckverfahren hinzu. Es konnten in der Folge Broschüren, Geschäfts- und Industriedrucksachen in hohen, mehrfarbigen Auflagen in einem Durchgang erstellt werden.
Das Angebot wurde um die Bereiche der Werbetechnik und Digitaldruck erweitert. Ende der Neunzigerjahre wurde Tampondruck als viertes Druckverfahren eingeführt. Insbesondere das Bedrucken von strukturierten Oberflächen ist die Domäne des Tampondrucks. Ob rund oder oval, durch die hohe Elastizität des Silikontampons kann faktisch jedes konkave und konvexe Druckgut bedruckt werden - "von der Walnuss über technische Teile bis hin zum Werbemittel."






